Unbeeindruckt von extremer Kälte! Wie kommt eine Flüssigwasserstoff-Transferpumpe mit der extremen Umgebung von -253℃ zurecht?
Kürzlich hat eine von einem führenden chinesischen Anlagenbauer eigenständig entwickelte Hochleistungs-Wasserstoffpumpe mit geringer Verdampfungsenthalpie und einer Förderleistung von 25 m³/h einen vierstündigen Dauerbetriebstest mit flüssigem Wasserstoff in einem renommierten Forschungsinstitut erfolgreich absolviert. Bei der extrem niedrigen Temperatur von -253 °C übertrafen alle Leistungskennzahlen der Pumpe die Anforderungen und bewiesen damit einen stabilen und zuverlässigen Betrieb. Sie bestand die Bewertung eines nationalen Schlüsselprojekts und ist damit die erste Tauchpumpe in China, die einen Praxistest mit flüssigem Wasserstoff erfolgreich bestanden hat. Der Test wurde von Experten renommierter Forschungsinstitute und unabhängiger Prüfstellen begleitet.
Die Übertragung von flüssigem Wasserstoff bei der extrem niedrigen Temperatur von -253 °C stellt die Industrie vor Herausforderungen wie die leichte Verdampfung des Mediums, Schwierigkeiten bei der Abdichtung und Materialversprödung. Durch intensive Forschung an Schlüsseltechnologien für flüssigen Wasserstoff konnte dieses Unternehmen die Herausforderungen des Wärmemanagements und der Sicherheitskontrolle während des Übertragungsprozesses bewältigen. Wasserstoffspeicherung und Transportausrüstung. Durch den Einsatz einer integrierten 3D-Dynamiksimulation des Induktor-Laufrad-Systems, die Auswahl spezieller kryogener Legierungsmaterialien und die Kombination mehrerer Isolationstechnologien konnte das Unternehmen thermische Spannungsverformungen und Kavitation erfolgreich unterdrücken und so einen langfristigen, leckagefreien und ausfallsicheren Betrieb der Flüssigwasserstoffpumpe unter extrem niedrigen Temperaturen und hohen Drehzahlen erreichen.
Mit einer Förderleistung von über 25 m³/h ist diese Pumpe derzeit die größte öffentlich geprüfte Anlage zum Transport von flüssigem Wasserstoff in China. Ihre Technologie ist in China führend und löst effektiv technische Herausforderungen wie extrem niedrige Temperaturen, leichte Verdampfung und Leckagegefahr beim Transport von flüssigem Wasserstoff. Sie kann in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden, darunter Wasserstoffverflüssigungsanlagen, die Befüllung von Flüssigwasserstofftankern sowie das Be- und Entladen von Schiffen.
Das Unternehmen verfügt über eine vollständige Wertschöpfungskette, die von der Entwicklung von Kernanlagen bis hin zu szenariobasierten Lösungen reicht. Es hat die erste Produktionsstätte für Schlüsselanlagen zur Flüssigwasserstoffgewinnung in der Region errichtet und dabei entscheidende technologische Fortschritte erzielt. Schlüsselkomponenten wie Flüssigwasserstoffventile, Flüssigwasserstoffspeichertanks, Membrankompressoren und flüssigkeitsbetriebene Kompressoren sind bereits im Markt etabliert. Das Unternehmen hat die Entwicklung und den Bestand an Prozessanlagen und Kernanlagen zur Flüssigwasserstoffgewinnung abgeschlossen und deckt damit alle Aspekte der Verflüssigung, Speicherung und des Transports ab.