Wissensaustausch, Technologiekooperation und Branchenkontakte rund um saubere Energietechnologien zwischen zwei Ländern, Institutionen oder Unternehmen. Kernziel ist es, durch die Zusammenarbeit technologische Innovationen zu beschleunigen, Kosten zu senken und die großflächige Nutzung grüner Energie zu fördern.
Beschreibung

Der bilaterale technische Austausch im Bereich saubere Energie stellt eine strukturierte
auf internationaler Ebene eingerichteter Kooperationsmechanismus oder
zwischen Institutionen, wobei insbesondere auf CO2-freie Energietechnologien abgezielt wird.
Dieser Mechanismus wird durch gemeinsame Aktivitäten zwischen zwei Ländern verkörpert,
Institutionen oder Unternehmen, die sich auf Wissensaustausch, technologische
Zusammenarbeit und industrielle Ausrichtung im Bereich saubere Energie. Sein Kernziel
ist es, technologische Innovationen zu beschleunigen, Kosten deutlich zu senken und zu erleichtern
die großflächige Nutzung grüner Energie durch gemeinsame Anstrengungen.
Hauptformen
| 1 | Fachseminar |
| 2 | Feldbesuche und Demonstrationen |
| 3 | Gemeinsame Forschung und Entwicklung (F&E) |
| 4 | Technische Schulungsdienste |
Wissensaustausch, Technologiekooperation und Branchenkontakte rund um saubere Energietechnologien zwischen zwei Ländern, Institutionen oder Unternehmen. Kernziel ist es, durch die Zusammenarbeit technologische Innovationen zu beschleunigen, Kosten zu senken und die großflächige Nutzung grüner Energie zu fördern.
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Neutronenquellen sind eine wichtige experimentelle Plattform für die Forschung und Entwicklung im Bereich der Kernenergie sowie für die anwendungsübergreifende Forschung in der Kerntechnologie. Die kleine Neutronenquelle SNEG nutzt die Ionisierung der ECR-Ionenquelle zur Erzeugung von Deuteriumionen. Diese induzieren Deuteriumionenstrahlen und beschleunigen den Beschuss des Ziels unter Einwirkung eines Gleichstrom-Hochspannungsfelds. Durch die Deuterium-Deuterium-Reaktion werden 2,5-MeV-Neutronen erzeugt. Kleine Neutronenquellen können für experimentelle Forschung in der Neutronenphysik, Detektorkalibrierung, Neutronenbestrahlung, Neutronenkomponentendetektion, Neutronenfotografie, Neutronenkrebsbehandlung, Isotopenproduktion usw. eingesetzt werden.
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Wir bieten Vernickelung und elektrolytisches Polieren an, um die Korrosionsbeständigkeit und Oberflächengenauigkeit von Metallbauteilen (z. B. Teile von Wasserstoffspeicheranlagen) zu verbessern.
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Eine Brennstoffzelle mit geringer Leistung (100 kW) zur Stromerzeugung mit Ammoniak-Wasserstoff/reinem Wasserstoff nutzt flüssiges Ammoniak (NH₃) als Wasserstoffspeichermedium. Die Wasserstofferzeugung erfolgt hauptsächlich durch Ammoniakzersetzung und die Verwendung eines Wasserstoff-Stickstoff-Gemisches als Brennstoff. Die Batterie besteht aus zwei Kernkomponenten: Zunächst erzeugt ein Ammoniakzersetzungskatalysator ein Gemisch aus 75 % Wasserstoff und 25 % Stickstoff. Nach Entfernung von Ammoniakspuren, Wärmeaustausch und Kühlung gelangt das Gemisch in das Brennstoffsystem. Die Batterie erzeugt Strom, wobei Energiefluss und Stromversorgung des Systems durch ein Echtzeit-Erkennungs- und Steuerungsmodul koordiniert werden.
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Ammoniak zersetzt sich unter Einwirkung eines Katalysators effizient in Wasserstoff und Stickstoff. Nach Entammung und Reinigung wird hochreiner Wasserstoff gewonnen, was eine sichere Produktion gewährleistet. Die Verwendung von umweltfreundlichem Ammoniak ermöglicht die CO₂-neutrale Wasserstoffproduktion. Der Wasserstoff wird unter Druck gesetzt, gespeichert und über ein sequenzielles Bedienfeld und einen Wasserstoffspender präzise an die Fahrzeuge abgegeben. Dies bietet eine effiziente und sichere Vor-Ort-Versorgungslösung.
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Diese LPG-Tankauflieger mit einem Auslegungsdruck von 1,76 MPa verfügen über ein Volumen von 60,72/61,9 m³ und ein zulässiges Gesamtgewicht von 40000 kg und eignen sich ideal für die zuverlässige Lieferung von Flüssiggas in großen Mengen an Tankstellen und für industrielle Anwendungen.
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