Wasserstoff, als schadstofffreie, erneuerbare und saubere Energiequelle mit hoher Energiedichte, entwickelt sich zu einem zentralen Entwicklungsfeld der Energiewende. Die Wasserstoffproduktion mittels Wasserelektrolyse ist die gängigste Technologie zur Herstellung von grünem Wasserstoff, und der technologische Wettbewerb zwischen Protonenaustauschmembran-Elektrolyseure (PEM) und alkalische Elektrolyseure (ALK) stand schon immer im Mittelpunkt der Branchendiskussion. Wir werden eine detaillierte Diskussion und einen Vergleich der Kernmerkmale dieser beiden Technologien durchführen.
PEM-Elektrolyseur: Er verwendet reines Wasser als Elektrolyt und eine Protonenaustauschmembran zum Transport von Wasserstoffionen (H⁺) und zur Gasisolierung. An der Anode dient Wasser als Reaktant für die Oxidationsreaktion (OER), bei der Sauerstoff (O₂) und Wasserstoffionen entstehen. Unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes wandern die Wasserstoffionen durch die Protonenaustauschmembran zur Kathode, wo sie einer Reduktionsreaktion (HER) unterliegen und Wasserstoffgas bilden.
Alkalische Elektrolysezelle: In dieser Zelle wird eine 30%ige Kaliumhydroxid-Lösung (KOH) als Elektrolyt verwendet. Hydroxidionen (OH⁻) werden über eine Membran geleitet. Wassermoleküle auf der Kathodenseite nehmen Elektronen auf und werden reduziert, wobei Wasserstoffgas (H₂) und Hydroxidionen entstehen. Unter dem Einfluss des elektrischen Feldes wandern die Hydroxidionen zur Anode und werden dort oxidiert, wodurch Sauerstoff und Wassermoleküle entstehen. Der genaue Reaktionsmechanismus ist im folgenden Diagramm dargestellt:
Vergleichstabelle der Technologien zur Wasserstofferzeugung durch Wasserelektrolyse

Die Technologievergleichstabelle zeigt, dass die PEM-Wasserelektrolyse zur Wasserstofferzeugung eine dynamische Reaktionsgeschwindigkeit der zweiten Stufe und eine breite Lastanpassungsfähigkeit bietet und sich dadurch an die intermittierenden Stromversorgungseigenschaften von Wind- und Solarenergie anpasst. Ihre Abhängigkeit von Edelmetallkatalysatoren wie Iridium und Platin sowie von Hochleistungs-Bipolarplattenmaterialien wie Titanlegierungen führt jedoch zu hohen Anlagenherstellungskosten und begrenzt somit ihre großflächige Anwendung. Die alkalische Wasserelektrolyse zur Wasserstofferzeugung hingegen ist hochgradig industrialisiert und hat sich über lange Zeit am Markt bewährt. Sie benötigt keine Edelmetallkatalysatoren, was zu geringeren Gesamtanlagenkosten führt. Darüber hinaus ermöglicht ihre lange Lebensdauer die einfache Realisierung von Großanlagen im Gigawattbereich und macht sie zur derzeit führenden Technologie für die Wasserstoffproduktion.
Die Wasserstoffproduktionstechnologien PEM und ALK spiegeln sich auch in der Konstruktion und Materialauswahl ihrer Komponenten wider:
3.1 Bipolarplatte:
Die Elektroden der PEM-Elektrolysezelle bestehen aus Hochleistungsmaterialien wie Titanplatten und sind vorbeschichtet. Eine Platinbeschichtung (Pt) auf der Elektrodenoberfläche verhindert Oxidation. Die Bipolarplatten der alkalischen Elektrolysezelle bestehen aus Kohlenstoffstahl oder Reinknickel, sind mit dem Elektrodenrahmen verschweißt und anschließend vernickelt. Beide Arten von Bipolarplatten erfüllen mehrere Funktionen, darunter Leitfähigkeit, Stabilität und Mediumtransport.
3.2 Kernkomponenten:
PEM-Elektrolyseure sind strukturell mit einer zusätzlichen Gasdiffusionsschicht (GDL) ausgestattet. Für die Kathode werden kohlenstoffbasierte Materialien (wie Kohlepapier und Kohlenstoffgewebe) und für die Anode titanbasierte Materialien (wie Titangewebe und poröser Titanschaum) verwendet. Dadurch wird der Stoffaustausch zwischen Gas und Flüssigkeit präzise gesteuert und die Reaktionsbedingungen an der Grenzfläche optimiert. Die zentrale Reaktionseinheit – die Membran-Elektroden-Einheit (MEA) – verwendet eine katalysatorbeschichtete Membran (CCM), die im Sprüh- oder Rolle-zu-Rolle-Verfahren hergestellt wird. Die Prozessgenauigkeit dieser Einheit beeinflusst direkt die Effizienz des Elektrolyseurs. Alkalische Elektrolyseure benötigen hingegen keine Gasdiffusionsschicht; ihr Kernprozess konzentriert sich auf die optimale Abstimmung von Membran und Elektrode.
3.3 Katalysatoren und Membranmaterialien:
Der PEM-Elektrolyseur verwendet Iridium (Ir) und seine Oxide (wie IrO₂) als Anode und Platin-Kohlenstoff (Pt/C) als primären Kathodenkatalysator. Die Protonenaustauschmembran besteht hauptsächlich aus Perfluorsulfonsäure (z. B. Nafion), um eine effiziente Wasserstoffionenleitung zu gewährleisten. Der alkalische Elektrolyseur bietet mehr Flexibilität bei der Katalysatorwahl und ermöglicht den Einsatz von Edelmetallen (Pt, Pd, Au, Ag usw.), Übergangsmetallen oder kohlenstoffbasierten Materialien (Fe, Co, Ni usw.). Die Membran besteht primär aus Perfluorsulfonsäure (PPS) oder Kompositmembranen, um eine effektive Hydroxidionenleitung und Gas-Flüssigkeits-Trennung sicherzustellen.
PEM-Elektrolyseure bieten aufgrund ihrer schnellen Reaktionszeit und effizienten Reinigung unersetzliche Vorteile in dezentralen Projekten zur Erzeugung von grünem Wasserstoff und in Szenarien des Verbrauchs erneuerbarer Energien und sind die zentrale Richtung für zukünftige technologische Weiterentwicklungen; alkalische Elektrolyseure hingegen werden aufgrund ihrer ausgereiften, stabilen und kostengünstigen Eigenschaften weiterhin in der industriellen Wasserstoffproduktion im großen Maßstab und in Szenarien einer langfristig stabilen Wasserstoffversorgung dominieren.
Es gibt keine grundsätzlich überlegene oder unterlegene technische Herangehensweise; entscheidend ist die Anpassungsfähigkeit an das jeweilige Szenario. Welcher technische Ansatz hat Ihrer Meinung nach das größte Zukunftspotenzial?
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